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im Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung (SBE)

Newsticker: Soziales, Bildung und Erziehung

Neuigkeiten aus dem Fachbereich

Neue Kollegin im Bereich Pädagogik der Kindheit

Dr. Töpper unterstützt seit März die wissenschaftliche Mitarbeit

Dr. Sandra Töpper (Bild: L. Feichtinger)

Dr. Sandra Töpper, Jahrgang 1986, unterstützt seit März den Bereich Pädagogik der Kindheit als wissenschaftliche Mitarbeiterin. Über sieben Jahren war sie zuletzt als Lehrkraft und Klassenleitung mit dem Schwerpunkt auch der Qualitätsentwicklung an einer Berliner Fachschule für Sozialpädagogik tätig; promoviert hatte sie über das Begabtenstipendium der Hanns-Böckler-Stiftung mit Abschluss im Jahre 2023 zur “Pädagogik gewährter Autonomie. Eine relationale Anthropologie zwischen Deutschland und Japan.” Die neue Stelle in Neubrandenburg erweitert für die gebürtige Berlinerin den Blick über ihr bisheriges berufliches Wirken hinaus. 

„Ich wurde sehr wertschätzend empfangen und freue mich, nun die Studierenden und die Kolleg*innen kennenzulernen“, erzählt sie. Erfahrungen in der wissenschaftlichen Arbeit bringt Töpper unter anderem aus Hildesheim mit. Und die Begeisterung für ihr Fachgebiet schon von Beginn an: „Ich finde, die Arbeit im Pädagogischen ist regelmäßig ein Privileg“, sagt Töpper. Wo sonst könne man im Beruflichen „die Welt mit den Menschen zusammen entdecken und entwickeln?“ 

Sandra Töpper startet im März in Teilzeitanwesenheit und ist ab Mai dann in Vollzeit an der Hochschule zu finden. Der neuen Stadt und Aufgabe blickt sie offen entgegen: "Neubrandenburg lässt sich jetzt im Frühjahr sicher gut entdecken.“ 

Juristische Denkweisen nachhaltig erlernen

Dr. Burkhardt ist neu im Team des Fachbereiches

Dr. Sven-U. Burkhardt (Bild: L. Feichtinger)

Das Recht zu nutzen „für die Unterstützung marginalisierter Gruppen - das ist ein wirksames Werkzeug gegen einen übermächtigen Staat.” So sagt es Dr. Sven Burkhardt. Er vertritt seit diesem Semester die Professur für Bürgerliches Recht mit dem Schwerpunkt Familienrecht, Strafrecht und soziale Dienste im Fachbereich Soziale Arbeit, Erziehung und Bildung.

Ziel des Studiums verschiedener Rechtsbereiche im sozialen Bereich sei nicht nur, den Rechtsbegriff des Staates zu verstehen: „Es lässt sich auch lernen, wie Jurist*innen denken – und dass neben einem typischen Eins-oder-Null-Denken, also trifft ein Tatbestand zu oder nicht, der Jurist als solcher auch gern blufft”, weiß Dr. Burkhardt: „Recht zu haben, wird in der Auslegung da sehr oft für sich in Anspruch genommen”, erzählt der erfahrene Strafrechtler mit einem Schwerpunkt im Strafvollzugsrecht - und schmunzelt ein wenig. Wer das verinnerliche, könne künftig im Arbeitskontext anders mit Rechtsorganen und -rollen umgehen.

Den gebürtigen Bremer zog es nach dem Aufwachsen in Norddeutschland familiär bedingt ab 2011 zunächst nach Dortmund, wo er bereits im Recht für Studierende der Sozialen Arbeit lehrte: „Dort waren es allgemeine Rechtsgrundlagen, aber auch Vollzug, Vollstreckung und verschiedene Aspekte der vom Recht Betroffenen, beispielsweise als psychisch auffällig beschriebenen Menschen.” 

In der Stadt Neubrandenburg möchte Dr. Burkhardt gern „längerfristig ankommen." Neben der Lehre ist er weiterhin für Mandant*innen im fast gesamten Bundesgebiet tätig. „Rechtsverständnis ist ein scharfes Schwert, um den Menschen zu unterstützen”, dessen ist er sicher. Und freut sich, seine Kenntnisse nun im Fachbereich weiterzugeben.                               


Schon gewusst? Ihre Kompetenzen zählen!

Rechnen Sie Ihre Erfahrungen an - und verkürzen Sie Ihre Studiendauer

Bringen Sie berufliche Erfahrung, eine einschlägige Ausbildung oder vorherige Studienleistungen im Bereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung mit? Nutzen Sie die Chance, diese Kompetenzen auf Ihr Studium bei uns anrechnen zu lassen! Als staatlich anerkannte*r Erzieher*in können Sie sich auf diesem Wege Prüfungsleistungen anerkennen lassen. Auch wenn Sie schon einmal studiert haben oder Studienleistungen aus verwandten Studiengängen vorweisen können, sind diese auf ein aktuelles Studium anrechenbar. Ebenso ist einschlägige Berufserfahrung aus dem sozialen Bereich. Das bedeutet faktisch: Weniger Prüfungen, weniger Prüfungsstress und vielleicht sogar eine Verkürzung der Studiendauer. 

Nutzen Sie bisher schon erworbene Erfahrungen, um Ihr Studium effizient zu gestalten und Ihr Studienziel schneller zu erreichen!

Für weitere Informationen und individuelle Beratung stehen wir jederzeit gern zur Verfügung. Melden Sie sich dafür jederzeit bei Ihrer zuständigen Studiengangskoordinator*in.


Hochschulinformationstag - Studium entdecken am 25.04.2026

Hochschulinformationstag - Studium entdecken am 25.04.2026

Zum HIT 2026 laden wir Schüler*innen, aber auch andere Interessierte am 25. April 2026 auf unseren Campus ein. Der Tag steckt wie immer voller Entdeckungen: Wir öffnen unsere Räumlichkeiten auf dem gesamten Campus. Jeder Fachbereich stellt sich und seine Besonderheiten mit vielfältigen Aktionen den Besucher*innen vor. So können Interessierte jeden Alters einen Einblick in die besondere Ausstattung und das Wesen der verschiedenen Studiengänge gewinnen. Dabei ist das Angebot so vielfältig wie die Lehre und Forschung an unserer Hochschule: Verschiedene Labore, naturkundliche Sammlungen und der Maschinenpark können auf dem Gelände der Hochschule erkundet werden.

Drinnen wie auch außerhalb der verschiedenen Gebäude lassen wir für euch das Campusleben und den Alltag als Studierende*r lebendig werden. Wir als Fachbereich ,Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung' öffnen aber auch kreative Räume für euch: Entdeckt zum Beispiel das Theaterlabor, unsere Inklusiv-Wirkstatt und die Musikräume, die unsere Studiengänge der Berufspädagogik, Kindheitspädagogik und Sozialen Arbeit nutzen. Sprecht mit Studierenden und der Fachschaft über den Alltag im Studium - und tauscht euch mit den Lehrenden über die Möglichkeiten des Studiums - oder auch einer akademischen Weiterbildung aus dem Beruf heraus aus. Werft einen Blick in unsere einladende, neu gestaltete Bibliothek - oder nehmt an einer Rallye durch die Hochschulgänge teil. Neben unseren Bachelor-Studiengängen gibt es vielfältige Möglichkeiten, sich auch im Master weiterzuqualifizieren. Für die Beratung von Menschen in ganz verschiedenen Lebenslagen seid ihr etwa mit dem Masterstudium "Psychosoziale Beratung" gut aufgestellt. Als Master „Organisationsentwicklung und Inklusion" tragt ihr inklusive Standards ins Sozialwesen und an euren Arbeitsplatz. Und auch als Praktiker*innen der Sozialen Arbeit ist es möglich, den akademischen Weg im Master "Wissenschaft Soziale Arbeit" weiterzugehen. Wir sind stolz darauf, individuelle Zugänge ins Studium zu fördern. Schaut am 25.04. vorbei. Lasst euch treiben. Nehmt das familiäre Flair unserer Hochschule auf. Erfahrt die besondere Hörsaal-Atmosphäre, schnappt euch in der Cafeteria ein Eis - und versucht doch einmal, die Fitnessräume auf dem Campus zu finden. Das Wichtigste aber: Traut euch, zu fragen, was ihr wissen wollt. Denn dieser Tag ist für euch!